Erschaffung des Menschen
1 Ich habe oft die Schöpfungsgeschichte gelesen und dabei vieles gelernt, vor allem was die Sünde betrifft. Bei dieser Lektüre wurde ich überzeugt, dass die Erscheinung des Menschen auf der Erde nicht so stattgefunden hat, wie es die religiöse Tradition lehrt.
2 Vor der Erklärung dieser Gedanken muss man voranschicken: Wir glauben, dass die Bibel die absolute Wahrheit ist, selbst wenn der Text manchmal schwierig zu entschlüsseln ist. Wenn der Leser glaubt, wie manche Kritiker behaupten, dass die Schöpfungsgeschichte nur die Zusammenfassung einer mündlichen Überlieferung ist, mehr oder weniger ausgeschmückt mit Fabeln oder Allegorien, die der Vorstellung der Überlieferer des Berichtes entsprangen, soll er hier innehalten und zu den Hypothesen und Mythen zurückkehren, die die pseudo wissenschaftlichen Abhandlungen bevölkern. Die Christen wissen, dass Gott Mose inspiriert hat, als er den Pentateuch (die fünf Bücher Mose) geschrieben hat. Warum sollte Mose, der an der Seite Gottes war, als dieser die Gesetzestafeln schrieb (2.Mose34:11,28) nicht von ihm inspiriert gewesen sein, als er die Schöpfungsgeschichte schrieb? Wurde der Pentateuch, der als Grundlage des Judaismus und des Christianismus dient, nicht bestätigt durch Jesus Christus? (Luk.24;27) Wir vertrauen ganz der Schrift und je mehr wir lesen, desto mehr enthüllt uns der Heilige Geist den darin enthaltenen unerschöpflichen Reichtum.
3 Lesen wir noch einmal genau den Schöpfungsbericht. Überspringen wir den ersten, zweiten, dritten und vierten Tag und bleiben wir beim fünften Tag . Gott sprach: "Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Seelen, und Gevögel..." Diese Schöpfung geschieht in zwei Zeiten:
3a Erste Zeit. Es sind die Wasser, und die Luft, die dem göttlichen Willen gemäß, die Seelen erzeugen.
3b Zweite Zeit. Gott nimmt die Schöpfung der Körper vor: "Gott schuf die großen Fische und alles Getier, das da lebt und webt...und allerlei gefiedertes Gevögel..."
"Gott sah, dass es gut war." "Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch..." "Das war der fünfte Tag." So ist alles in Ordnung, die Fische schwimmen, die Vögel fliegen, die Bewohner des Wassers und der Luft pflanzen sich fort nach dem Befehl, den Gott ihnen gegeben hat.
4 So kommt der sechste Tag. Von Neuem geschieht die Handlung in zwei Zeiten:
4a Erste Zeit. Gott sagt: " Die Erde bringe hervor (produziere - Übers. Segond) lebendige Seelen, ein jegliches nach seiner Art... und es geschah also."
4b Zweite Zeit. Gott erschafft den Seelen, die die Erde produziert hat, einen Körper: "Gott machte das Getier der Erde nach seiner Art..." "Und Gott sah, dass es gut war."
Gott spricht in der ersten Person der Mehrzahl, daraus kann man die Gegenwart Christi heraushören. (Kol.15:16 und Hebr.1:8,12) "Lasset uns Menschen machen, in unserem Bild, nach unserem Gleichnis."
Hier ist die erste Phase, die Seele des Menschen ist nicht von der Materie hervorgebracht, sondern sie ist direkt durch den Gedanken Gottes hervorgebracht. Diese Schöpfung ist die psychische Phase.
Dann ist es doppelt bestätigt: "Gott schuf den Menschen ihn zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn." Diese zweite Phase ist die physische Schöpfung des Menschen. Und dann kommt ein wichtiger Hinweis: "männlich und weiblich schuf er sie." Danach segnet er sie und befiehlt ihnen "Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Tiere der Erde."
5 Gott begründet die Lebensart seiner Kreaturen: Der Mensch ist Vegetarier und die Tiere sind Grassfresser. "Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe da, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag."
6 Am Ende des sechsten Tages "Alles war vollendet!" Die Pflanzen und Tiere waren erschaffen und der Mensch, nach dem Bild Gottes geschaffen, lebt auf der Erde, sie beherrschend. Der siebte Tag bricht an, Gott ruhte, die Menschheit tritt ein in die Geschichte. Das ist die Lehre der christlichen Religionen.
7 Aber das zweite Kapitel zeigt, dass es nicht genau so ist, denn hier beginnt ein anderer Bericht über die Erschaffung des Menschen. Es ist ersichtlich, dass am sechsten Tag nicht alles ganz fertig war. Steht nicht geschrieben:
"Also vollendete Gott am siebenten Tag seine Werke, die er gemacht hatte"
(Luther, Elberfelder Menge, Segond, Darby, Crampon etc.)
8 Die kirchliche Tradition erklärt hier, dass der zweite Bericht eine Zusammenfassung der sechs ersten Tage ist. Das wäre allerdings eine seltsame Zusammenfassung, die nur aufzählt was fehlt, damit der Mensch leben und den Boden bebauen kann. Boden bebauen! Davon war nicht die Rede für den Menschen des sechsten Tages.
9 Der Vers (1Mose.2:7) bestätigt, dass es sich um einen anderen Menschen handelt, denn Gott geht anders vor und schafft ihn direkt aus Staub von dem Erdboden, das heißt: aus der Materie. Und Gott fügt einen Teil von sich dazu:
"Er hauchte in seine Nase den Odem des Lebens." und der Mensch ward eine lebendige Seele."
Hier geht Gott anders vor, er sagt nicht: "Und die Erde bringe hervor... usw." Gott handelt direkt, er formt den Menschen, man könnte sagen, mit seinen eigenen Händen. Also hat dieser Mensch eine besondere Seele, die eine Parzelle von Gottes Geist in sich trägt.
10 "Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden ."
Dieses in ist eindeutig: Es gibt ein Eden, und es gibt einen Garten darinnen.
Diese Lage ist bestätigt mit: "in Eden gegen Osten" (1.Mose.2:10)
Und "ein Strom ging aus von Eden, den Garten zu bewässern."
11 "Gott setzte den Menschen, den er geformt hatte, in diesen Garten."
Dieses Land Eden, wie wir nachher sehen werden, ist ein Land das Gott für sich vorbehalten hat. Gott hat den Menschen in diesen Garten gesetzt, "damit er ihn bebaut und bewahrt."
Dieser Edenmensch ist kein höheres Tier der über die anderen Tiere herrscht, sondern ein Wesen dass eine Mission zu vollenden hat. Damit er diese Mission vollenden kann, stellt Gott ihm eine Nahrung, "gut und angenehm zu sehen," zu Verfügung. (vergl. Joh.4:34 und 6:27)
12 Den Garten bebauen und bewachen ist nicht genug, der Mensch soll das Gesetzt beachten. Deshalb lehrt Gott ihn, was er machen soll und was er nicht machen soll. (Mose.2:17)
13 Wir sehen in dem Vorangegangenen, dass Gott verschieden handelt mit der menschlichen Rasse, die er in dem Garten in Sicherheit bringt, und der menschlichen Rasse des sechsten Tages. Diese Letztere, männlich und weiblich gemacht, ist fruchtbar, vermehrt sich auf der Erde, und herrscht über die Tiere. Sie hat nichts anderes zu tun, und hat keinerlei Befehl noch besondere Weisung empfangen. Obwohl sie über die Tiere herrscht, lebt sie eine Art tierisches Leben. Sie ist eine hoch überlegene Rasse der Säugetiere. Es ist nicht dasselbe für den Menschen des Gartens Gottes. Derjenige erhält die aufmerksame Pflege Gottes. Der Mensch des Gartens in Eden ist fähig zu unterscheiden was schön und gut ist, er hat also ein Kunstverständnis. Fähig zu verstehen, dass, wenn er tut was verboten ist: so wird er sterben, also hat er das Bewusstsein von der Vergänglichkeit des Lebens und kennt den Tod. Gott spricht mit seinen Geschöpfen in Garten Eden: Er ist eine lebendige Seele, die ausgestattet ist mit einem Geist, der mit seinem Schöpfer verbunden ist.
14 Die Beachtung, die Gott diesem Menschen entgegen bringt, hört hier nicht auf. Gott weiß, dass es nicht gut ist, dass der Mensch allein sei. Deshalb entscheidet Gott, ihm eine Gehilfin zu machen, die ihm ähnlich sei. Aber ehe er diese Gefährtin erschafft, bereitet er den Ort vor, wo dieses Paar leben soll: "Und Jehova bildete aus dem Erdboden alles Getier des Feldes und alles Gevögel des Himmels" (Elberfelder u. Segond) Hier sehen wir eine unterschiedliche Schöpfung wie die des sechsten Tages. Gott sagt nicht: "Die Erde bringe hervor usw. " sondern er handelt selbst. Außerdem sind es andere Tiere (vergleiche 1. Mose 1, 24 25) Tiere, die geschaffen sind, um mit dem Menschen in Eden zu leben. Gott lässt also die Tiere vor dem Menschen erscheinen, d.h. in dem Garten, und sagt, dass er "allen lebenden Wesen" einen Namen geben solle. Jedes Tier geht an Adam vorüber, ein männliches und ein weibliches. (vergleiche 1Mose.7:9) Und Adam stellt fest, im Gegensatz zum Menschen des sechsten Tages, dass er keine Gefährtin hat.
15 Gott geht in einer neuen Weise vor: Er nimmt einen Teil des Körpers des Mannes, um daraus die Frau zu formen. Hier, keine Erde, kein Erdenstaub, keinen Lehm: Der Mann, der vollkommen verstanden hat was Gott gemacht hat, sagt:
"Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch."
Wir stellen fest, dass diese "ischa" dieselben Qualitäten besitzt wie der Mann: Sie weiß, was sie machen soll und was sie nicht machen soll (1Mose.3:2,3) auch weiß sie zu erkennen, was gut und was schön ist und was "kostbar ist, um die Intelligenz zu öffnen." (1Mose.3:6 - Segond Übers.) Genau das sind die menschlichen Qualitäten, man sollte sagen: Qualitäten des Fleisches, die die Quelle der Trennung von Gott sind. (Verg. Röm.7:23,25 und 8,6)
16 Fassen wir das Vorangegangene zusammen. Gott erschafft zwei Sorten von Menschen, den einen am sechsten Tag, den anderen am Anfang des siebten Tage. Erst nach dieser ausnahmsweise Schöpfung ruht Gott sich aus, segnet und heiligt den siebten Tag, dessen Wichtigkeit man in der ganzen Menschheitsgeschichte findet. Die erste Menschenrasse gedeiht auf dem Planet, die zweite ist bewahrt unter dem Blick Gottes in dem Garten, der sich in Eden befindet.
17 Übergehen wir den Bericht der Versuchung und das was folgte, diese Ereignisse sind außerhalb dieses Themas und könnten das Thema einer anderen Studie sein. Sehen wir uns nun das 4. Kapitel an. Der Mann und die Frau haben einen Namen: Adam und Eva. Sie sind in der Erkenntnis des Guten und des Bösen wie Gott geworden. Auf dass sie mit dieser Erkenntnis nicht auch noch vom Baum des Lebens essen und ewiglich leben, werden sie aus dem Garten in Eden verjagt.
18 - Adam erkannte Eva, und sie ward schwanger und gebar zuerst Kain, den Ackermann, danach Abel den Schäfer. Übergehen wir auch hier den Beweggrund des Mordes an Abel, der nicht in den Rahmen dieser Abhandlung gehört.
19 Fahren wir fort mit dem Bericht, wo Gott sich an Kain wendet, der noch in Eden lebt, dem Gebiet, wo Gott mit seinen Kreaturen spricht. Gott sprach zu ihm:
"Verflucht seiest du auf der Erde, die ihr Maul aufgetan hat, um das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen." "Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden."
Kain wirft Gott vor, ihm eine Strafe aufzuerlegen, die zu groß ist, um sie ertragen zu können. Kain sagt:
"Du treibst mich heute aus diesem Lande, (Eden) und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird es mir ergehen, dass mich totschlage, wer mich findet."
Gott bestreitet nicht diese Furcht, im Gegenteil, er bestätigt sie doppelt indem er sagt:
"Wenn jemand Kain totschlägt, das soll siebenfach gerächt werden."
Und Gott "machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, der in fände."
20 Verweilen wir hier und analysieren wir das Vorhergehende.
21 - Kain ist von diesem Land verjagt und verurteilt auf der Erde umher zu irren. Also handelt es sich um zwei Länder: Das erste Land ist Eden, in welches Gott den Garten gesetzt hat, das zweite Land ist der Planet auf welchem wir leben.
22 - Kain weiß, dass Gott in Verbindung (Kommunikation) ist mit denen, die in Eden leben, deshalb sagt er: "Wenn du mich verjagst, werde ich weit von deinem Angesicht sein." Von Eden verjagt konnte er nicht mehr mit Gott sprechen und war seiner Hilfe beraubt.
23 - Kain fügt hinzu "Wer mich finden wird, wird mich töten."
Wer konnte Kain töten, wenn nicht die Menschen des sechsten Tages?
24 Der Garten, von Gott geschaffen, wo sich der Baum der Erkentniss und der Baum des Lebens befinden, bewacht von den Cherubim, symbolisiert das Allerheiligste des Tempels, Eden das Heiligtum und die Erde der Vorhof. So wird Kain, von Eden verjagt dem Heiligtum muss sich entfernen vom Angesicht Gottes, und auf der Erde dem Vorhof leben, "auf der Erde von Nod, im Osten von Eden."
25 "Und Kain erkannte sein Weib"
Wer ist diese Frau? Woher kommt sie? Wenn man sich an die traditionelle Lehre hält, existierten in jener Zeit nur drei Personen auf der Erde: Adam, Eva und Kain. Abel war tot. Es ist nirgends erwähnt, dass Kain eine Schwester hatte, die Mose versäumt hatte, zu erwähnen. Diese Frau kann niemand anders sein, als eine der Frauen des sechsten Tages. Das ist bestätigt mit den ersten Versen des 6. Kapitels.
"Da sich aber die Menschen begannen zu mehren auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Söhne Gottes, dass die Töchter der Menschen schön waren und sie nahmen sich zu Weibern..."
Man kann nur den Unterschied feststellen zwischen den Töchtern der Menschen - des sechsten Tages - und den Söhnen Gottes - Nachkommen Adams -. Diese Mischung brachte Riesen hervor, (Nephilim) ruhmreiche Helden. "Nachdem die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen." (1Mose.6:2 und 6,4) Diese Mesalliance ist der Anfang der Dekadenz, die den Menschen dieser Zeit, befallen hat. (vergl. Esra.10:2) Gott sagt:
26 - "Mein Geist wird nicht immer im Menschen bleiben, denn der Mensch ist nur Fleisch..." (1Mose.6:3) Sehend, "dass die Bosheit auf Erden groß war", sagt Gott "Ich will den Menschen, den ich geschaffen habe, von der Fläche des Erdbodens vertilgen..."
Um was handelt es sich? Um den Garten: Der Mensch kann nicht mehr eintreten. Um den Eden: Kain und seine Nachkommen waren von dort verjagt. Der Mensch, der nur Fleisch ist, ist der Mensch des sechsten Tages.
27 - Die Verbindung zwischen Gott und dem Menschen des sechsten Tages besteht bis heute. Der fleischliche Mensch ist der Mensch, der des Todes ist. Petrus sagt:
"Sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur aus geboren sind, dass sie gefangen und geschlachtet werden." (2Petr.2:12)
Wogegen der geistliche Mensch wiedergeboren ist durch den Geist Gottes und "ist Sohn Gottes durch den Glauben an Christum Jesum." (Gal.3:26)
28 - "Und Adam, als er 130 Jahre war, zeugte einen Sohn in seinem Gleichnis, nach seinem Bild." (1Mose.5:3)
Es ist merkwürdig, dass bei der Fortpflanzung Adams dieselben Worte gebraucht sind wie bei der Erschaffung des Menschen: Das heißt, dass dieser Sohn, so wie Adam, einen Leib, eine Seele und einen Geist besitzt.
29 - Seth, ein Sohn Adams, hatte einen Sohn Enos. "Und zu der Zeit fing man an, den Namen des Ewigen anzurufen." (1Mose.4:26)
Diese Invokation bedeutet, dass zur Zeit des Enkels Adams, es nicht mehr möglich war, direkt mit Gott zu sprechen, wie es Adam und Kain taten. Eden war eine gewöhnliche irdische Region geworden, aber die Verbindung mit Gott war nicht völlig ausgelöscht.
30 - So setzt sich die Nachkommenschaft der Söhne Gottes fort, trotz der Verderbtheit des menschlichen Geschlechts, bis zu Noah, dem Gerechten, der Gnade findet vor den Augen des Ewigen. So beginnt eine neue Phase der Menschheit. Gott wählt einen Menschen und beauftragt ihn, seine Absichten auszuführen. Noah erhält die Verantwortung und die Mittel, den Menschen und die Tiere zu retten. So ist es auch in der Zukunft. Jedes Mal, wenn Gott entscheidet, dass die Menschheit einen Schritt vorwärts gehen soll, wählt er einen Menschen, um auszuführen, was er entschieden hat. Nach Noah ist es Abraham, dann Mose, die Richter, die Könige, die Propheten, die Apostel, ebenso wie Buddha, Mohamed und alle die, die Vektoren von Umwälzungen, Niedergängen und Fortschritten der menschlichen Rasse waren. Aber derjenige, der der Ursprung einer neuen Menschheit ist, der die Liebe gebracht hat, die Vergebung und das allumfassende Heil, ist Christus, der Herr, von dem, durch den und für den alle Dinge geschaffen wurden, von Anfang an bis an das Ende aller Zeiten. (Röm.11:36)